Theaterball
Wiener Blut
Samstag, 3. März 2012, 20 Uhr, Theater Krefeld
Samstag, 24. März 2012, 20 Uhr, Theater Mönchengladbach
Wien – Stadt der Kaffeehäuser und des weltbekannten Praters mit seinem Rummel und dem Riesenrad, Heimat der legendären Walzerdynastie Strauß und des berühmten Malers Gustav Klimt. Die österreichische Hauptstadt an der schönen Donau ist so facettenreich wie ein Kaleidoskop: Tradition und Moderne vermischen sich auf elegante Weise. Hier residierte der damalige Kaiser Franz Joseph I. mit seiner beliebten Frau Sissi, hier errichtete der Architekt und Künstler Friedensreich Hundertwasser seine berühmten Gebäude, und kreative Konditoren erfanden die köstliche Sachertorte. Vor allem aber erregt der Wiener Opernball mit dem Eröffnungstanz der ganz in Weiß gekleideten Debütantinnen alljährlich weltweites Aufsehen.
Wir holen die schillernde Metropole Österreichs für eine Nacht an den Linken Niederrhein. Kommen Sie zum Theaterball Wiener Blut und lassen Sie sich von den Niederrheinischen Sinfonikern und den Mitgliedern des Musiktheaters, des Schauspiels sowie des Balletts mit Wiener Charme verzaubern. Es erwarten Sie mitreißende Tanzmusik, tolle Bühnenshows und eine herrliche Festatmosphäre!
Der Krefelder Theaterball wird Ihnen präsentiert mit freundlicher Unterstützung der SWK, Stadtwerke Krefeld AG.
Der Mönchengladbacher Theaterball wird ermöglicht durch die Unterstützung theaterbegeisterter Bürger.
Wiener Blut
Samstag, 3. März 2012, 20 Uhr, Theater Krefeld
Samstag, 24. März 2012, 20 Uhr, Theater Mönchengladbach
Wien – Stadt der Kaffeehäuser und des weltbekannten Praters mit seinem Rummel und dem Riesenrad, Heimat der legendären Walzerdynastie Strauß und des berühmten Malers Gustav Klimt. Die österreichische Hauptstadt an der schönen Donau ist so facettenreich wie ein Kaleidoskop: Tradition und Moderne vermischen sich auf elegante Weise. Hier residierte der damalige Kaiser Franz Joseph I. mit seiner beliebten Frau Sissi, hier errichtete der Architekt und Künstler Friedensreich Hundertwasser seine berühmten Gebäude, und kreative Konditoren erfanden die köstliche Sachertorte. Vor allem aber erregt der Wiener Opernball mit dem Eröffnungstanz der ganz in Weiß gekleideten Debütantinnen alljährlich weltweites Aufsehen.
Wir holen die schillernde Metropole Österreichs für eine Nacht an den Linken Niederrhein. Kommen Sie zum Theaterball Wiener Blut und lassen Sie sich von den Niederrheinischen Sinfonikern und den Mitgliedern des Musiktheaters, des Schauspiels sowie des Balletts mit Wiener Charme verzaubern. Es erwarten Sie mitreißende Tanzmusik, tolle Bühnenshows und eine herrliche Festatmosphäre!
Der Krefelder Theaterball wird Ihnen präsentiert mit freundlicher Unterstützung der SWK, Stadtwerke Krefeld AG.
Der Mönchengladbacher Theaterball wird ermöglicht durch die Unterstützung theaterbegeisterter Bürger.
Taubenvergiften für Fortgeschrittene
Michael Frowin und Jochen Kilian präsentieren Georg Kreisler
Donnerstag, 1. März 2012, 20 Uhr, Theater Krefeld, Glasfoyer
Freitag, 23. März 2012, 19.30 Uhr, Theater Mönchengladbach, Studio
Der kürzlich verstorbene Georg Kreisler war ein Meister des schwarzen Humors. Seine amüsant-makaberen Lieder sind eine kompromisslose Kritik an Gesellschaft und Politik. Der bekannte Kabarettist Michael Frowin und Tastenkönig Jochen Kilian haben sich des Wortakrobaten angenommen und ein pointenreiches und virtuoses Programm geschmiedet – darunter natürlich auch Kreislers berühmte „Everblacks“. Man darf sich auf „einen Abend, an dem die Lachmuskeln garantiert keine Entspannung finden“ (Das Hamburger Abendblatt) freuen.
Eine Produktion von Theaterplatz.
Opera & Pasta III
Dienstag, 6. März 2012, 20 Uhr, Theater Mönchengladbach, Theatercafé Linol
Dienstag, 13. März 2012, 20 Uhr, Theater Krefeld, Glasfoyer
Nach dem großen Erfolg in der letzten Spielzeit gibt es im März 2012 eine neue Ausgabe der Reihe Opera & Pasta. Im lockeren Ambiente und aus nächster Nähe präsentieren unsere Sängerinnen und Sänger ihre Lieblingsarien und -duette aus dem italienischen Fach. Aber nicht nur die Ohren der Zuhörer werden verwöhnt: Zu den Musikstücken der Maestri Verdi, Donizetti, Puccini u. v. a. kann das Publikum auf Wunsch italienische Pasta genießen und sich ein Glas vino gönnen.
nächste Musikbühne:
folgt
Helen Wendt, Felix Banholzer, Cornelius Gebert und
Daniel Minetti lesen aus FAUST:: MEIN BRUSTKORB: MEIN HELM von Werner Schwab
Dienstag, 14. Februar 2012, 20 Uhr, Theater Krefeld, Rechtes Seitenfoyer
Der 1958 in Graz geborene Werner Schwab, „das Genie, das Monster, das Ekel“ (DIE ZEIT), widmete sich zunächst den bildenden Künsten, bevor er sich ganz dem Schreiben zuwandte. In den vier Jahren von 1990 bis zu seinem Tod 1994 entstanden 16 abendfüllende Theaterstücke, die aus dem deutschen Theaterkanon nicht mehr wegzudenken sind.
In seiner Faust-Übermalung FAUST:: MEIN BRUSTKORB: MEIN HELM spielt Schwab mit Goetheschen Faustmotiven und tränkt sie mit all dem, was man bei Schwab erwarten darf: Wortkanonaden, sexualisierte Rede, Derbheiten und fataler Opportunismus der Figuren. Schwabs Variante des wuchtigen Stoffes ist ein Fest überbordender Sprache, in der Mephisto und Margarethe das neue mörderische Traumpaar abgeben.
nächste Lesebühnen:
Adrian Linke liest aus Mein Leben im Busch der Geister von Amos Tutuola
Dienstag, 28. Februar 2012, 20 Uhr, Theater Krefeld, Rechtes Seitenfoyer
Paula Emmrich liest aus „Pippi Langstrumpf“ von Astrid Lindgren
Dienstag, 13. März 2012, 16.30 Uhr, Theater Krefeld, Rechtes Seitenfoyer
Dienstag, 20. März 2012, 16.30 Uhr, Theater Mönchengladbach, Theatercafé Linol
Pippi ist ein sehr merkwürdiges Kind. Sie ist stark, sehr stark sogar. So stark, dass sie ein Pferd hochheben kann. Ihr Haar hat dieselbe Farbe wie eine Möhre und ist in zwei Zöpfe geflochten, die vom Kopf abstehen und außerdem trägt sie Schuhe, so groß wie Clownsschuhe, damit sie noch hineinwachsen kann. Sie hat ein Pferd, das auf ihrer Veranda wohnt, einen kleinen Affen, Herrn Nilsson, der auch wie ein kleiner Herr gekleidet ist und außerdem lebt sie ganz allein in der Villa Kunterbunt, dem großen Haus, das so lange leer stand. Den Nachbarskindern Annika und Thomas wird schon bei ihrer ersten Begegnung klar, dass es von nun an nie mehr langweilig werden wird.
Paula Emmrich lädt die kleinen Theaterbesucher diesmal zu den Abenteuern von Astrid Lindgrens berühmtester Figur und den zwei sehr lieben und artigen Kindern Thomas und Annika ein – man darf sich auf Sachensuchen, Polizisten und die Prusseliese an der Nase Herumführen und viele andere Streiche ŕ la Pippi freuen.
Für Kinder ab 4 Jahren!
Der Eintritt ist frei!
Moolaadé von Ousmane Sembčne (Senegal 2004)
Mittwoch, 14. März 2012, 20 Uhr, Theater Krefeld, Linkes Seitenfoyer
Ein Dorf in Westafrika, Lehmhäuser gruppieren sich um eine Moschee. Um der Beschneidung zu entgehen, flüchten sich vier junge Mädchen in den Wohnhof von Collé Ardo, einer der drei Ehefrauen von Ciré Bathily. Ardo ist im ganzen Dorf dafür bekannt, dass sie es einst nicht zugelassen hat, dass ihre Tochter beschnitten wird. Zum Schutz der Mädchen nimmt Collé Ardo ein traditionelles Recht in Anspruch, die Moolaadé: Ein Band quer vor ihrem Hofeingang erklärt ihr Haus zur Schutzzone. Nach und nach eskaliert der Konflikt.
Moolaadé ist der letzte Film von Ousmane Sembčne (1923–2007), dem Doyen des afrikanischen Kinos. Politische Filme hat Sembčne stets gemacht, Moolaadé aber hat er mit besonderem Nachdruck dem Kampf gegen die Genitalverstümmelung bei Mädchen gewidmet. Entstanden ist ein politischer Film, der zugleich ein künstlerisches Meisterwerk ist.
nächste Filmbühnen:
Women Without Men von Shirin Neshat
Sonntag, 18. März 2012, 20 Uhr, Theater Mönchengladbach, Studio
Vernissage am Samstag, 4. Februar 2012, 19 Uhr, Theater Krefeld, Foyer
Vernissage am Samstag, 25. Februar 2012, 19 Uhr, Theater Mönchengladbach, Foyer
Für die Bildbühne konzipiert unser Ausstattungsleiter Frank Hänig in jeder Stadt zwei neue Ausstellungen: Von September bis Februar wird im Theater Krefeld die Ausstellung Statistenprojekt (Fotografien von Matthias Jung) und in der zweiten Spielzeithälfte bis zum Juli Wenn der Horizont Dir in die Quere kommt – Szenen und Bilder (Malereien von Peter Schmitz) zu sehen sein. Im Theater Mönchengladbach dürfen sich die Besucher indes von September bis Februar auf Stage Design am Niederrhein (Bühnenbild- und Kostümentwürfe aus der Spielzeit 2010/2011) und im Anschluss daran bis zum Juli ebenfalls auf die Ausstellung Statistenprojekt von Matthias Jung freuen.
Die Ausstellungen können an allen Vorstellungstagen jeweils eine Stunde vor Aufführungsbeginn besichtigt werden. Der Eintritt ist frei!
4:3 – Gladbacher Feuilleton
Mittwoch, 28. März 2012, 20 Uhr, Museum Abteiberg, Mönchengladbach
In der zweiten Veranstaltung der Extra-Reihe 4:3 – Gladbacher Feuilleton wird Frank Füser vom Fachbereich Weiterbildung und Musik der Stadt Mönchengladbach bei Susanne Titz und Michael Grosse zu Gast sein. Chefredakteur Ralf Jüngermann von der Rheinischen Post übernimmt die Moderation.
Themen für die Rezension und Diskussion sind diesmal die Inszenierung Lenz (Premiere 16. März, Theater Mönchengladbach), die Ausstellung Desire Desiese Devise mit Zeichnungen der 1965 in Venedig geborenen Künstlerin Monica Bonvicini (ab 4. März, Museum Abteiberg) und die Jazz-Matinee mit der Bigband Dicke Lippe und dem Pop-Chor der Musikschule Just sing it (25. März, 11 Uhr, Musikschule Mönchengladbach).
Eintritt frei!
nächste Redebühne:
folgt
Der Drache will heiraten
Kindertheaterstück für zwei Schauspieler und sechs Puppen
von Sabine Sanz
Sonntag, 15. Januar 2012, 11 Uhr und Sonntag, 5. Februar 2012, 11 Uhr
Theater Krefeld, Glasfoyer
Sonntag, 22. Januar 2012, 15 Uhr und Sonntag, 26. Februar 2012, 15 Uhr
Theater Mönchengladbach, Studio
Als Drache hat man es wirklich nicht leicht und schon gar nicht, wenn man eine schöne Prinzessin heiraten will. Da hilft es nichts, wenn man selbst von seinem unwiderstehlichen Charme überzeugt ist und vor gut 120 Jahren sogar beim Schönheitswettbewerb für Drachen gewonnen hat. Nun ist „Mister Drache“ im besten Alter und fühlt den Frühling in seinen Adern. Doch bei der Brautsuche stößt er auf ungeahnte Schwierigkeiten: Mehrere kapriziöse Prinzessinnen lehnen es alle nacheinander ab, die Frau des gutmütigen Drachen zu werden, und schlagen ihm einfach die Palasttüren vor der grünen Nase zu. Eine will ihm gar ein Fitnessprogramm verordnen – lächerlich! Eine andere schlägt seinen Heiratsan-trag sogar aus, weil er nicht lesen kann!
Auf der zunehmend beschwerlichen Suche nach einer passenden Braut geht dem liebestollen Drachen jedoch langsam ein Licht auf: Vielleicht sollte er lieber nach einer echten Drachenfrau Ausschau hal-ten?
Regie und Ausstattung: Alexander Betov
Mit: Dominique Mona Güttes und Alexander Betov
Für Kinder von 5 Jahren
Spieldauer: ca. 50 Minuten
Das Aschenputtel
Kindertheaterstück für eine Schauspielerin und fünf Puppen
von Sabine Sanz
Sonntag, 4. März 2012, 15 Uhr und Sonntag, 22. April 2012, 11 Uhr
Theater Krefeld, Glasfoyer
Sonntag, 11. März 2012, 11 Uhr und Sonntag, 20. Mai 2012, 15 Uhr
Theater Mönchengladbach, Studio
Für Kinder von 5 Jahren
Spieldauer: ca. 50 Minuten
Die Schöne und das Biest
Kindertheaterstück für einen Schauspieler und vier Puppen
von Sabine Sanz
Sonntag, 29. April 2012, 11 Uhr und Sonntag, 10. Juni 2012, 15 Uhr
Theater Mönchengladbach, Studio
Sonntag, 13. Mai 2012, 15 Uhr und Sonntag, 3. Juni 2012, 15 Uhr
Theater Krefeld, Glasfoyer
Für Kinder von 5 Jahren
Spieldauer: ca. 50 Minuten
Jazz im Foyer
Köster | Nabatov | Gramms | Nillesen – Japanimation
Montag, 27. Februar 2012, 20 Uhr, Theater Krefeld, Glasfoyer
Im Mittelpunkt des neuesten Projekts der vier ambitionierten Jazz-Musiker Frederik Köster (Trompete), Simon Nabatov (Klavier), Sebastian Gramss (Kontrabass) und Etienne Nillesen (Schlagzeug) steht die Murakami Suite, die sich auf drei Romane des japanischen Autors Haruki Murakami bezieht. Doch nicht nur in der Suite findet man einen Japan-Bezug, auch bei den anderen Nummern ist der Titel Programm: Japanimation.
Veranstalter: Jazzklub Krefeld e. V. (www.jazzklub-krefeld.de)
Eintritt: 12 Euro (VVK 10 Euro), ermäßigt 9 Euro (VVK 7 Euro)
VVK: Tourist-Information Schwanenmarkt (02151/861515)
nächste Veranstaltung:
Jazz im Foyer: Jazz Poetry Session 2
Montag, 23. April 2012, 20 Uhr, Theater Krefeld, Glasfoyer
Das Theater Krefeld und Mönchengladbach beteiligt sich zum ersten Mal an den Klanglandschaften Afrika-Orient, einer Konzertreihe des Mülheimer Theaters an der Ruhr, des NRW Kultursekretariats und von WDR 3, die in der Spielzeit 2011/2012 bereits in ihr fünftes Jahr geht. Eine aufregende Ergänzung unserer Reihe Außereuropäisches Theater, in der wir in dieser Spielzeit mit Hagel auf Zamfara ein nigerianisches Stück und mit Bahman-Bagdad ein Stück aus dem Iran zeigen.
Das vollständige Programm der Klanglandschaften gibt es unter www.theater-an-der-ruhr.de.
Bombino (desert blues aus Niger)
Donnerstag, 6. Oktober 2011, 20 Uhr, Theater Krefeld, Glasfoyer
Freitag, 7. Oktober 2011, 20 Uhr, Theater Mönchengladbach, Studio
Koto Brawa (Burkina Faso)
13. Januar 2012, 20 Uhr, Theater Krefeld, Glasfoyer
14. Januar 2012, 20 Uhr, Theater Mönchengladbach, Studio
Der Sänger und Schlagzeuger Koto Brawa verbindet in seiner Musik traditionelle afrikanische Rhythmen mit Funk, Blues, Jazz und Reggae zu einer ganz eigenen Spielart des Afro-Beat. Seine Songs handeln von den großen Fragen des Lebens – dem Tod und der Liebe –, zugleich aber versteht sich Koto Brawa als engagierter, politischer Künstler, der in seinen Texten Korruption und Machtmissbrauch anprangert oder sich mit dem drohenden Verlust kultureller Traditionen auseinandersetzt.
In der Reihe Klanglandschaften treten Koto Brawa und seine Band zum allerersten Mal in Deutschland auf.
Abibigroma (Ghana)
28. April 2012, 20 Uhr, Theater Mönchengladbach
29. April 2012, 20 Uhr, Theater Krefeld
Abibigroma, die Drama- und Musicalgroup am Nationaltheater der ghanaischen Hauptstadt Accra, kommt mit einem neuen Acappella-Mucial in der Tradition der Ashanti, einem Volk aus dem Zentrum des Landes, zu einem Gastspiel nach NRW.


