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Theater Krefeld/Möchengladbach

Der kleine Barbier oder Eine haarige Angelegenheit [Kinderoper]

Barbier_Stück © Stutte
© Stutte

Kinderoper von Johann Casimir Eule und Wiebke Hetmanek
Musik von Gioacchino Rossini (1792–1868)
Musikalische Einrichtung von Askan Geisler
Für Kinder ab 5 Jahren



Übernahme vom Staatstheater Nürnberg

Erstmals am Theater Krefeld und Mönchengladbach


Musikalische Leitung: Karsten Seefing
Inszenierung: Ulrich Proschka
Bühne und Kostüme: Christine Knoll
Dramaturgie: Christine Lauter


Eine haarige Angelegenheit: Almaviva hat sich in die hübsche Rosina verliebt. Und auch Rosina schwärmt für Almaviva. Soweit so gut. Leider gibt es da ein Problem: Rosinas Vormund, der gestrenge Dr. Bartolo, ist eifersüchtig, weil er selbst das Mädchen heiraten möchte. Es ist zum Haare ausraufen! Doch der pfiffige Frisör Figaro hat eine Lösung für das Problem: Mit Verkleidungen und witzigen Perücken gelingt es ihm, Dr. Bartolo auszutricksen und das Liebespaar zusammenzuführen. Aber nicht nur Figaro, auch die Kinder verhelfen der Geschichte im entscheidenden Augenblick zum guten Ausgang. Die Kinderoper Der kleine Barbier oder Eine haarige Angelegenheit wird somit nicht nur für viele zum ersten Kontakt mit der Gattung Oper, sondern vor allem zur lebendigen und eindrücklichen Begegnung mit der Welt des Theaters, des Gesangs und der Musik.

Nach dem Motto „Große Oper für kleine Leute“ haben Johann Casimir Eule und Wiebke Hetmanek Gioacchino Rossinis Oper Der Barbier von Sevilla für Kinder bearbeitet. In der flotten Inszenierung von Ulrich Proschka und der fantasievollen Ausstattung von Christine Knoll schlüpfen vier Sänger in die Rollen von Figaro, Almaviva, Rosina und Dr. Bartolo und erzählen sprechend und singend diese Liebes- und Verkleidungskomödie. Die Sprechtexte sind dabei witzig und voller „haariger“ Anspielungen.

Damit die turbulente Komödie ihren musikalischen Esprit behält, hat Askan Geisler die Musik für Klavier, Geige, Cello und Flöte arrangiert. Und schon kann die Geschichte Der kleine Barbier oder Eine haarige Angelegenheit ihren Lauf nehmen …


Vorstellungsdauer: ca. 1 Stunde, keine Pause